Umsatz pro Mitarbeiter: Weißt Du, was jeder in Deinem Labor erwirtschaften muss?
Du kennst Deinen Gesamtumsatz – aber weißt Du, was jeder einzelne Mitarbeiter erwirtschaften muss, damit sich seine Stelle trägt? Genau das macht der Umsatzrechner sichtbar: SOLL und IST pro Kopf, pro Jahr, auf einen Blick.

Die meisten Laborinhaber kennen eine Zahl ganz genau: den Gesamtumsatz am Jahresende. Aber diese eine große Zahl versteckt die eigentlich wichtige Frage – nämlich, ob sich jeder einzelne Arbeitsplatz auch wirklich trägt. Genau hier setzt unser Umsatzrechner an. Er zeigt Dir, was jeder Mitarbeiter erwirtschaften muss – und was er tatsächlich bringt.
Warum der Gesamtumsatz nicht reicht
Ein Labor kann ordentlich Umsatz machen und trotzdem an einzelnen Stellen Geld verlieren – nur sieht man es in der Summe nicht. Der gute Techniker, der die schwache Auslastung an anderer Stelle quersubventioniert; der teure Arbeitsplatz, der seit zwei Jahren unter seinen Möglichkeiten läuft. In der Gesamtzahl verschwindet beides. Erst wenn Du pro Kopf hinschaust, wird sichtbar, wer Dein Labor trägt und wo Du gegensteuern musst.
Die entscheidende Zahl: der SOLL-Umsatz pro Mitarbeiter
Der SOLL-Umsatz ist die ehrliche Messlatte: Wie viel muss eine Person erwirtschaften, damit ihr Arbeitsplatz sich rechnet – inklusive aller Kosten und mit einem gesunden Beitrag zum Ergebnis? Das ist keine Bestrafung, sondern ein Steuerungswerkzeug. Wer seine Messlatte kennt, kann gezielt an Preisen, Auslastung und Aufgabenverteilung drehen.
Wie sich der SOLL-Umsatz ergibt
Die Grundlage sind die Vollkosten eines Mitarbeiters – also nicht nur der Bruttolohn, sondern auch der Arbeitgeberanteil obendrauf. Auf diese Vollkosten kommt ein Faktor je nach Tätigkeit:
- Einfachere Arbeiten brauchen einen kleineren Faktor.
- Hochwertige Leistungen wie CAD/CAM tragen einen deutlich größeren Faktor – sie sollen und können mehr erwirtschaften.
So entsteht für jeden Arbeitsplatz eine realistische, faire Zielzahl – statt einer pauschalen Erwartung über alle Mitarbeiter hinweg.
SOLL gegen IST – Deine Ampel
Jetzt wird es konkret: Der Rechner stellt dem SOLL den tatsächlichen IST-Umsatz gegenüber. Liegt jemand darüber, leuchtet es grün. Liegt jemand darunter, wird es rot. Auf einen Blick siehst Du, wo es rund läuft – und wo sich ein Gespräch, eine Preisanpassung oder ein anderer Aufgabenmix lohnt.
Über die Jahre denken
Eine einzelne Zahl ist eine Momentaufnahme. Spannend wird es im Verlauf: Der Umsatzrechner vergleicht mehrere Jahre, sodass Du Entwicklungen erkennst, bevor sie zum Problem werden – nach oben wie nach unten.
Genau das nimmt Dir der Umsatzrechner ab
Du musst dafür keine Excel-Tabelle bauen und keine Formel pflegen. Der Umsatzrechner macht es Dir einfach:
- Mitarbeiter eintragen, Tätigkeit wählen, IST-Umsatz erfassen – fertig.
- Dashboard zeigt SOLL, IST und Abweichung pro Kopf auf einen Blick.
- Jahres-Vergleich über beliebig viele Jahre.
- Mitarbeiter und Jahre frei hinzufügen oder entfernen.
- Deine Daten bleiben auf Deinem Gerät – nichts wird hochgeladen.
Fazit
Wer nur den Gesamtumsatz sieht, steuert sein Labor mit verbundenen Augen. Wer den SOLL- und IST-Umsatz pro Mitarbeiter kennt, trifft Entscheidungen mit offenen Augen – bei Preisen, bei der Auslastung und beim Aufgabenmix. Genau diese Klarheit gibt Dir der Umsatzrechner, ohne Tabellen-Stress.
Probier es selbst aus: Im Umsatzrechner siehst Du an einem Beispiel sofort, wie SOLL und IST pro Mitarbeiter zusammenspielen – und kannst danach Deine eigenen Zahlen einsetzen. → Zum Umsatzrechner
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